Die Resonanz zur Potsdamer Veranstaltung war mit über 60 beteiligten Personen sehr erfreulich und zeigte auf der einen Seite deutlich, wie viele deutsche Organisationen mit hervorragenden Kompetenzen sich in diesem Arbeitsfeld engagieren, aber auch wie wenig Vernetzung und Kontakt es bisher gibt. Die vorgestellten Projektansätze dokumentierten sowohl die Vielfalt der Aktivitäten (Longstay- und Shortstay-Konzepte, unterschiedlichste Zielgruppen u.a.m.), aber auch die dabei gewonnenen langjährigen Erfahrungen. Gleichzeitig wurde durch die Veranstaltung deutlich, dass es sich sehr lohnen kann, gemeinsam zu agieren, um weitere Ressourcen zu erschließen und eine bessere Lobby bilden zu können. Beispiele auf der Tagung dafür waren u.a. die "Initiative Südliches Afrika der deutschen Wirtschaft" (SAFRI) und der Afrika-Verein, die auf einer wirtschaftlichen Ebene durch Ihre Strukturen eine solche Vernetzung organisieren und damit eine andere Lobby nutzen können als Organisationen, die sich eher im sozialen Bereich engagieren.
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