Weltwaerts Volunteers sharing little snippets from their experiences so far.

Isabelle Czarnitski  placed at Fountain House/ CMHS:
"Seit Mitte August absolviere ich meinen Freiwilligendienst im Fountain House. Das Fountain House ist eine Psychische-Langzeit-Rehabilitationseinrichtung. Der Schwerpunkt dieser Einrichtung  ist es, die Klienten wieder langfristig in den Arbeitsmarkt zu integrieren.
Das Klientel weist unterschiedliche psychische Erkrankungen auf wie z.B. Schizophrenie, Depressionen, Manisch-Depressive-Erkrankungen, Persönlichkeitsstörungen sowie psychosoziale Traumata. 
Ich bin im Catering Bereich  tätig. Zu meinem Aufgabenbereich gehört es die Klienten/innen auf ihrem Rehabilitationsweg  zu begleiten,zu unterstützen und bestmöglich zu fördern. Jeden Dienstag erhält die Catering-Unit Lebensmittelspenden von einer Supermarktskette,von dieser Spende werden täglich zwei Mahlzeiten gekocht. Der Schwerpunkt meiner Arbeit liegt darin, die Klienten bei der Essenszubereitung an zuleiten und zu unterstützen, um die Grundarbeitsfähigkeiten wie z.B. Konzentration, Ausdauer, Problemlösungsverhalten und Handlungsplanung zu fördern und zu erweitern. Hierzu fertige ich zusammen mit den Klienten einen Wochenessensplan sowie ein Rezeptbuch an, dies dient  außerdem zur Orientierung und zur Arbeitserleichterung.
In Zukunft möchte ich mit den Klienten folgende Themenbereiche erarbeiten: Gesunde Ernährung, Unfallverhütung am Arbeitsplatz, Erste- Hilfe Maßnahmen sowie rücken schonendes Arbeiten."
 

Samuel Jung placed at Fountain House/ CMHS
"As a staff member of Fountain House is it my task to organise fundraising events. This is of course not only a position to be held only by me but by our members as well. As we are a psychosocial rehabilitation organisation (under the auspices of CMHS) do we try to put our members, adults with mental disabilities, back into the society in offering them job opportunities and strengthen their self-confidence and involve them in everything we do. My way to contribute to the Fountain House philosophy was for example the Art Expo that we just had on the 9th of October. This event took two months of planning together with the members and the artists that are members as well. The success of the exhibition overtopped our expectations and the participating artists felt appreciated and recognized. Many people came to see the exhibited art and crafts and even bought a lot. 
What always gives me new motivation to do this demanding job is the gratefulness the members show to the work I am doing on their behalf and to see them managing their life with so much joy in the face of the difficulties their disability gives them."

Julia von Freeden placed at Abalimi
SUNDAY, 19. OCTOBER 2008, 19:31:29

"Learn a new thing every day"
"Dass Unkraut nicht immer Unkraut ist, und dass Regenwuermer die Erde lockern, ist kein Geheimnis. Aber wie ein ganzes System errichtet werden kann, in dem sich jedes Element gegenseitig unterstuetzt und mindestens drei Aufgaben erfuellt, das kann nicht jeder mit Sicherheit von sich behaupten, aber sicherlich jene, die an SEEDs fuenftaegigem Permaculuture Workshop teilgenommen haben. Mit Bio-Verpflegung, die jeden Morgen frisch geerntet und dann auf energiesparenden Wegen zubereitet wurde (entweder solar- oder holzbetrieben), sind wir, dass heisst die SEED-Kruh und die restlichen Workshop-Teilnehmer (zumeist Lehrer aus umliegenden Schulen), den vielen Facetten von Permaculture auf den Grund gegangen, gegangen? Gegraben!"

 

Ronja Feldhusen placed at Bonetheuwel Special Care/CMHS:
"Seit Anfang September leiste ich meinen Freiwilligendienst im "Special Care Center" für Kinder mit Behinderungen in Bonteheuwel.
In diesem Center sind 32 Kinder mit unterschiedlichen Behinderungen,wie z.B. Infantiler Cerebral Parese, Fetalem Alkohol Syndrom oder Trisomie 21, untergebracht.
Das"Special Care Center" ist für Kinder im Alter von 3 bis 21 Jahren.
Die Kinder sind dem Alter entsprechend in 3 Klassen, mit jeweils einer "Careworkerin", aufgeteilt.
Ich verbringe viel Zeit mit den Kindern mit Cerepral Paresen, in dem ich mit ihnen im Snoezelraum bin und Kontrakturprophylaxen durchführe. Ein besonderer Fokus liegt unter anderem darauf die (Körper-) Wahrnehmung dieser Kinder z.B. mit einem Sensorikball zu fördern.
Ansonsten unterstütze ich, die "Careworkerin" bei jeglichen Aktivitäten mit den Kindern wie z.B. schneiden, malen,kleben.Die Kinder sind größten Teils so beeinträchtigt, dass Aktivitäten nur in Eins zu Eins- betreuung und/oder mit Handführung möglich sind.
Um die Aktivitäten auf die Bedürfnisse der Kinder anzupassen,möchte ich Varianten von" Memory" wie z.B. Fühl-und Farbmemorys bauen.
Desweiteren bin ich damit beschäftigt Fühlwände, Mobiles und Fühlkästen herzustellen, um den Kindern möglichst viele Reize aus ihrer Umwelt bieten zu können.
I have been doing my volunteer service in the Special Care Center for Children with disabilities in Bonteheuwel since the beginning of September. In this Center are 32 children with different disabilities, e.g. Cerebral Palsy, Fetal Alcohol Syndrome and Down`s Syndrome. The Special Care Center is for children from 3 to 21 years. The children are corresponding to their age, devided in 3 groups.
Each Group has one careworker, I spend a lot of time with the children with cerebral palsy in the Snoezelroom. I`m focused on improving their perception.
Furtherwise I support the Careworker with every activity for the children like cutting, drawing, glueing etc.
The most children are so affected, that they need one on one support at every activity.
To adapt the activities for the needs of the children, I want to build "feely and colour memories".
Moreover I`m busy to build feely boards, mobiles and feely boxes to give the children the most input of the environment."

Die ersten Freiwilligen sind in Südafrika angekommen. In folgenden Blogs berichten sie regelmäßig über ihre Erfahrungen.