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Publications and flyers

Here you can download all flyers.

In the past, SAGE Net was also active in research on volunteer work. Some of the results of this research can also be found here.

Own publications

International Volunteering in Southern Africa: Potential for Change? Lessons learnt from weltwärts?

Does international volunteering in Southern Africa have potential for change? After a two and a half year research process, the South African German Network believes yes. In its new book „International Volunteering in Southern Africa: Potential for Change“, SAGE Net reflects on the weltwärts volunteer programme, its implementation and the support mechanisms for its further development – both within Sage Net and in South Africa. The aim of this book is to make the most important results of these implications widely accessible.

Das Buch ist über Print On Demand oder auf Nachfrage bei buero-berlin@sage-net.org erhältlich.

Work and Employment for People with mental disabilities – a collaboration between Cape Town and Berlin” | Doris Gräber, Donald Vogel

In 2002, a lively exchange between Cape Mental Health Society (CMHS) in Cape Town (South Africa) and different institutions of the disability sector in Berlin, in particular the Nordberliner Werkgemeinschaft (nbw) startet. It was brought to live by a personal initiative of Donald Vogel, head of the coordinating office to the child and youth ambulances in Berlin. After four years, the initiators and participants of this exchange project can look back upon some major developments.

To read the publication, click HERE.

Weltoffen dank “weltwärts”? Zum Erwerb interkultureller Kompetenz am Beispiel des entwicklungspolitischen Freiwilligendienstes | Brigitte Schwinge

Erschienen in der Voluntaris Zeitschrift für Freiwilligendienste.

Die Publikation ist HIER verfügbar.

 

Journey into the Inner Self and Encounter with the Other:Transformation Trails with Militarised Youth of Katorus | Stephanie Schell-Faucon

The research for this report was conducted in close cooperation with the staff of NationalPeace Accord Trust. The study would not have been possible without the great support ofthe Project Co-ordinator Scotch Madhlophe and the openness of my interview partners. Iowe gratitude to all of them for having shared so their past experiences.

The publication is available HERE.

Erinnerungs- und Versöhnungsarbeit in ethnopolitischen Spannungsgebieten: Das Beispiel Südafrika | Stephanie Schell-Faucon

Die Aufarbeitung von begangenem Unrecht wird meist als Voraussetzung für eine nachhaltige Friedensförderung betrachtet. „Wahrheit“ und Erinnerung bewirken jedoch noch keine Versöhnung. Das Risiko, sich dem Teufelskreis von Rechtfertigungen zu verstricken, ist hoch und kann Schmerz und Verbitterung vertiefen.

Stephanie Schell-Faucon geht der Frage nach, wie eine Erinnerungsarbeit anzulegen ist, die eine konstruktive Auseinandersetzung mit der Vergangenheit fördern und zu Verständigung beitragen möchte. Zwei sehr unterschiedliche Ansätze aus Südafrika werden beleuchtet: Sie zeigen, dass innovative Initiativen nötig sind, die im pädagogischen Schonraum Austausch von Erinnerungen und grenzüberschreitendes Erleben des „Anderen“ ermöglichen.

Die Publikation ist HIER  verfügbar.

Together we grow. Trägerübergreifender Austausch und Kontakt zwischen Deutschland und Südafrika im Rahmen des Netzwerkes SAGE Net | Doris Gräber, Claus Pakleppa, Donald Vogel

Im Oktober 2006 fand in Kapstadt mit 60 Teilnehmer*innen
die dritte große Konferenz des
South African German Network e. V. (kurz
SAGE Net) statt. SAGE Net ist ein südafrikanisch-
deutsches Netzwerk, das sich den
partnerschaftlichen Austausch und Dialog
zwischen diesen beiden Ländern zur Aufgabe
gemacht hat.

Die Publikation ist HIER  verfügbar.

Von der Idee zur kontinuierlichen Kooperation. Das deutsch-südafrikanische Austauschprojekt “Learning from Each other” | Stephanie Schell-Faucon, Dr. Werner Müller

Im Rahmen einer von transfer e.V. initiierten und trägerübergreifend organisierten Austauschmaßnahme fanden 1998 zwei Begegnungen von deutschen und südafrikanischen Fachkräften statt, die im Jugendaustausch, der Jugendsozialarbeit und der Arbeit mit geistig behinderten Menschen tätig sind. Dieses Pilotprojekt diente vor allem der Erarbeitung eines Rahmenkonzepts für dialogische Austauschprogramme zwischen den beiden Ländern sowie der Entwicklung zukünftiger Begegnungen und Kooperationen sowohl von Multiplikatoren als auch von Jugendlichen.
Der Weg, der hier beschritten wurde, ist zugleich getragen von der Idee, interdisziplinäre, trägerübergreifende und prozessorientierte Arbeitsweisen im Sinne kontinuierlichen Voneinanderlernens weiterzuentwickeln.

Die Veröffentlichung finden Sie HIER.

Verkehrte Welten: Über die Umkehrung der Verhältnisse von Geben und Nehmen. Der weltwärts-Freiwilligendienst als Selbstbehandlung im Kulturkontakt zwischen Deutschland und Südafrika

Der weltwärts-Freiwilligendienst ist seit seiner Gründung im Jahr 2008 einer der größten, staatlich geförderten, internationalen Langzeit-Freiwilligendienste. Das in der Öffentlichkeit kontrovers diskutierte Programm zielt auf die Förderung und Entwicklung persönlichkeitsorientierter, entwicklungspolitischer und interkultureller/globaler Eigenschaften bei den Teilnehmer*innen ab. Gleichermaßen soll weltwärts einen entwicklungspolitischen Mehrwert für die Partnerländer erzielen. Angesichts der Jugend, Abenteuerlust und mangelnden Berufserfahrung der Freiwilligen befürchten Kritiker des Programmes Vorteile allein auf Seiten der Freiwilligen und auf Kosten der Partnerländer.

Aber welche Erwartungen, Hoffnungen und Ziele haben die Teilnehmer*innen des weltwärts-Programmes wirklich in Bezug auf ihren Dienst? Welche Erfahrungen machen sie vor Ort und wie werden diese verstanden und verarbeitet? Wie reagieren die Mitglieder der Einsatzstellen auf den Dienst? Und welche Faktoren machen einen wechselseitig als erfolgreich erlebten Freiwilligendienst aus?

Das Buch kann HIER erworben werden.

Self Advocacy und Behinderung in internationaler Zusammenarbeit aus deutscher Perspektive – Ein Begegnunsprojekt der Bundesvereinigung Lebenshilfe e.V. und Cape Mental Health unter Begleitung des South African German Networks | Julia von Freeden

Von den mehr als 7 Milliarden auf der Welt leben schätzungsweise 650 Millionen mit
einer Behinderung. Bezieht man die Familienangehörigen dieser Menschen mit ein,
gibt es etwa 2 Milliarden Menschen, die direkt oder indirekt von einer Behinderung
betroffen sind, was fast einem Drittel der Weltbevölkerung entspricht (United Nations,
2019). Anders ausgedrückt bedeutet dies, dass in den meisten Ländern mindestens
eine von 10 Personen mit einer Behinderung lebt, und mindestens 25 Prozent der
Gesamtbevölkerung direkt oder indirekt betroffen sind. Die Ursachen für die
Entstehung von Behinderungen sind vielfältig und können regional unterschiedlich
sein, ebenso wie die Prävalenz und die Folgen von Behinderungen. Individuelle
sozioökonomische Faktoren spielen dabei ebenso eine Rolle wie das jeweilige
Versorgungsangebot eines Staates bzw. einer Region.

Die Publikation ist HIER  verfügbar.